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Aktuelles aus dem TuSpo:
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Prävention GEWALT

Gewalt unter Kindern/Jugendlichen – in der Gesellschaft, sprich Schulen

 

Fragen

 

     Warum sind Kinder gewalttätig ?                                          Wo kommt es her ?

                       

                             Warum sind Schmerzen für sie Normal/Schön ?

                                                                       

                                                                       Was wollen sie damit bezwecken ?

           

          Warum wird Gewalt verniedlicht oder ignoriert ?

 

Ursachenforschung

 

                       Der heutige schnelllebige Wandel der Zeit / der Gesellschaft

 

            Verändertes Verhaltensmuster der Eltern

 

                                               Das Konsumverhalten, alles bekommen zu können ….

 

 

 

Kinder spielen ihre Rollenspiele und lernen daraus!  Das Spielverhalten hat sich geändert und die Kinder werden zu schnell in die erwachsenen Rolle gedrängt!

 

Eltern sind berufstätig, daher keine/kaum Zeit für eigene Erziehung der eigenen Kinder, es wird anderen überlassen. Sie benötigen aber in erster Linie die Eltern, dort ist Familie und ihre Sicherheit/Geborgenheit/Zuflucht! Heutzutage kaum noch möglich und gibt es Eltern die sich engagieren, heißt es: „Wo ist das Problem, ist doch alles in Ordnung“!

 

 

 

Kinder stören in Deutschland! Dieses Verhalten der Erwachsenen geht nicht an ihnen vorbei, sie merken es und verhalten sich entsprechend in der Öffentlichkeit / Familie / Schule u. a.!

 

Kinder werden oft mit ihren Problemen allein gelassen – das geht mich nichts an ….!

 

Konsumverhalten, es gibt alles was das Kinder-Herz haben möchte und in den meisten Fällen bekommen sie es auch. Wir Leben im Computerzeitalter und daher ist es NORMAL für Kinder Spiele zu spielen und genau hier gibt es SEHR VIEL GEWALT zu durchleben –

Fernsehen / Filme, sei es Zeichentrickfilme, verbergen GEWALT, wird witzig dargestellt. In den meisten Fällen werden auch hier die Kinder allein gelassen, da die Aufsicht der Eltern nicht vorhanden ist oder diese ihre Ruhe haben möchten.

 

Die Kinder werden nicht BEWUSST wahrgenommen! Mit den Sorgen und Problemen des Alltags der Kinder wollen die meisten nichts zu tun haben (Zeitmangel). Irgendwie oder irgendwer wird sich schon der Angelegenheit annehmen.

 

Familiäre Situation / Lebensweise /  Probleme / Scheidung / Beruf  / Stress ….. u. a. !

 

                                    Wer sind die Vorbilder für die Kinder ?

 

                        Eltern                                                             Erzieher/-innen          

                                              

                                               Jugendbetreuer/-innen           

               Lehrer/-innen   

                                                           und Andere die sich mit Jugendlichen beschäftigen…

 

                        Maßnahmen             „GEWALT - PRÄVENTION“

 

Informationen dazu aus dem Internet unter folgenden LINKS:

 

Sicherheit ist erlernbar……

http://www.ewto-gewaltpraevention.de/                          

 

Gewaltprävention…..

http://bildungsserver.de/zeigen.html?seite=788   

           

Handbücher Gewaltpävention an Schulen

http://www.schulische-gewaltpraevention.de/     

 

Institut für Gewaltprävention       

http://gewaltpraevention.de/

 

Anregungen / Lösungen / Hilfe

 

                                   Gibt es, sollten genutzt, geschult, erlernt werden!

 

                        GEWALT unter Kindern darf  NICHT NORMALER Alltag sein!

Hinhören / Filtern was ist richtig oder unwahr und dann REDEN und nicht nur mit einer
Strafe drohen oder ausführen lassen! Ursache versuchen zu klären (manchmal schwierig),

 

wenn nicht möglich die Kinder anregen nach zu denken und Gesprächsbereitschaft anbieten. Die anschließende Unterhaltung sollte in der Sprache der Kinder/Jugendlichen geführt werden und nicht der eines Erwachsenen.  >> Kommunikation :  Sender – Empfänger  =  Verstehen!

 

GEWALT darf nicht Tod geschwiegen werden, auch wenn es schwierig ist/wird. Den Mut zu haben es anzugehen ist wichtig.

 

Das Thema Drogen / Sucht wird in den Medien diskutiert und angenommen, GEWALT eher nicht, denn es gibt ja keine GEWALT unter den Kindern!

 

Schulen haben die Möglichkeit in dem Unterricht dieses Thema zu schulen, zu erfahren und mit den Kindern über Rollenspiele zu erlernen und zu erleben. Was bedeutet das, wenn ich Gewalt anwende, welche Folgen kann dies haben und welche Lösungsmöglichkeiten kann es geben, dieses kann in Gruppenarbeit von den Kindern erarbeitet werden. Die Sensibilität kann hier bei den Kindern gefördert werden und es wird ihnen Bewusster. Hier sehe ich die Schulen mit gefordert, sowie die Gesellschaft…., insbesondere die Grundschulen. Hier kann noch etwas bei den Kindern bewegt und angeregt werden, die Kinder hören noch zu und sind willig etwas zu lernen. Haben die Kinder ein gewisses Alter erreicht, sind sie weniger zugänglich/bereit etwas von einem Erziehungsberechtigten anzunehmen.

 

 

Gesetzliche Grundlage            

                                                Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

                                                                        http://bmfsfj.de/

 

Kinder benötigen  LIEBE - RÜCKHALT - ZUVERSICHT - REGELN und ZUSPRUCH

 

(positive Unterstützung) der Erwachsenen / Eltern / Lehrer/-innen / Erzieher/-innen u. a.

 

Den Kindern sollte ein WEG aufgezeigt werden, den sie verstehen und der mit der Gesellschaft vereinbar / zeitgerecht ist.

--- Bericht von Jannes Dieker ---