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Salt and the City

Salt and the City

Die Donnerstag-Gymnastikgruppe wieder auf Tour

Lüneburg 25.-29.8. 2010

Start war am 25.8. um 9.30 Uhr bei Christa Strathmann.

9 Frauen wurden mit Lüneburger Provianttaschen ausgestattet und machten sich auf zum Lemförder Bahnhof.

Die dreieinhalbstündige Fahrt führte uns über Bremen und Hamburg-Harburg schließlich in die alte Hansestadt Lüneburg.

Vom dortigen Bahnhof ließen wir uns bequem per Taxi zu unserem Gästehaus in der Altstadt chauffieren. Wir hatten gut gewählt, die zentrale Lage ließ uns viele Sehenswürdigkeiten und die historische Altstadt schnell erreichen.

Und so wurde der erste Kaffee noch im Freien getrunken. Danach sollte sich das Wetter leider eintrüben, sodass der Stadtrundgang am nächsten Tag unter Regenschirmen in Angriff genommem werden mußte. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, zumal bei der Besichtigung des sehr interessanten Rathauses das Wetter keine Rolle spielte.

Neben obligatorischem Shopping und Abendessen fand sich noch Zeit für das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Salzmuseum. Eine Ausstellung über die 50er Jahre, in der wir viele Schätzchen aus unserer Kindheit wiederfanden, rundete den Tag ab.

Am Freitag war eigentlich eine Radtour vorgesehen. Entlang der Ilmenau wollten wir die Lüneburger Umgebung erkunden. Leider wurde aufgrund des ganztägigen Regens nichts daraus. Für ein solches Szenario hatten wir jedoch vorgesorgt, sodaß nun Plan B in Kraft trat. Wir teilten uns auf. Während einige von uns die sehr gut ausgestattete Therme „SALÜ“ aufsuchten, besichtigte ein anderer Teil weitere Kirchen und interessante Stätten der an solchen Sehenswürdigkeiten durchaus reichen Stadt Lüneburg.



Der Nachmittag begann standesgemäß mit Kaffee und Kuchen im Klostercafe. Nach dieser Stärkung wurde dann die Besichtigung des Klosters Lünen in Angriff genommen.

Am Samstagvormittag stand zunächst der Besuch des großen Marktes und anschließend eine Fahrt in die Lüneburger Heide auf dem Programm. Weil das Wetter mitspielte, konnten wir vor Ort den Bus gegen eine Kutsche eintauschen, die uns dann anderthalb Stunden durch die schöne Heidelandschaft fuhr. Und weil ein Aufenthalt an der frischen Luft immer hungrig macht, gab es eine leckere Stärkung in Form von Buchweizen- und Heidelbeertorte.

Wie jeden Abend wurde auch dieser Tag in geselliger und vergnügter Runde abge- schlossen.

Am Sonntag hieß es dann nach einem letzten gemeinsamen Frühstück „Lüneburg ade“.

Fünf schöne, wenn auch nicht immer von Sonne begleitete Tage lagen hinter uns, und eins ist jetzt schon klar: In zwei Jahren geht die Donnerstag-Turngruppe wieder auf Tour.


Bis dahin

Christa Strathmann



Dieser Newsbeitrag wurde am 14:49:50 04.01.2011 Uhr von Thorsten Ullrich geschrieben.